Back to home
Morgenmensch

SÖÖT

Schon immer bin ich ein regelmäßiger Gast und Fan des engelke – Pasta, Olio, Vino, am Eppendorfer Baum. Von dem wöchentlich wechselnden Mittagstisch, den durchgehend sehr guten hausgemachten Nudeln mit Bolognese, der heimeligen Atmosphäre und trotzdem mittendrin, denn zum Beobachten des Straßengeschehens eignet sich das engelke auch ganz wunderbar.

Da wir so viel neue Restaurants besuchen, kommen meine Liebsten oft zu kurz, so dass ich schon wieder eine Neueröffnung verpasst habe. Im ehemaligen Standort von lebeleicht in der Isestraße, prangen schon die ersten Worte des engelke Café SÖÖT.

In knalligen Gelb- und Blautönen sowie Dunkelgrün spielen die Wandfarben harmonisch miteinander, schwarzem Holzboden, unkompliziert langen Läufern und pink roten Stühlen, was geschrieben viel bunter wirkt als es sich anfühlt.

Denn schon optisch bin ich begeistert, wie schön, dass es mir mit dem Frühstück auch so geht. Auch hier alles hausgemacht, vom knusprigen Pecan, Mandel Granola mit Joghurt über das luftige Croissant, das krosse Mailänder Brötchen mit luftgetrockneter Salami bis hin zu der unschlagbaren Avocadostulle auf Krusten Vollkornbrot mit Hummus und frischen Sprossen von der Roten Beete.

Genau das hat hier noch gefehlt, und wir beschließen einstimmig, dass wir in Zukunft regelmäßig in unser neues Lieblingsfrühstückslokal gehen wollen!

https://www.engelke-hamburg.de

Juni 17, 2018
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich gerne essen, überall auf der Welt, aber vor allem in Hamburg. Nicht nur das Geschmackliche muss mich begeistern, auch die Atmosphäre sollte stimmen, da ich am liebsten alles noch fotografisch festhalte. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
À la Karte
Trendspotter
drip BAR
Kein Lichtschein dringt von der „drip BAR“ nach außen, so dass wir tatsächlich erst einmal vorbeilaufen, bis wir den Klingelknopf finden. Welch' überraschende Freude schenkt die dunkle Gemütlichkeit, Bilder an grün-bläulicher Wand, geblümte Sessel und einen kreisender Ventilator über unseren Köpfen. Auch der Erläuterung des spannenden Konzepts lausche ich gerne, obwohl einer von uns gerügt wird, weil er voreilig in die märchenhafte Getränkekarte schauen möchte. 8 Stunden bis 3 Tage tropft die jeweilige Spirituose, ähnlich der Cold Brew Methode, durch verschiedene Infusions, z.B. Pfefferminz, Grapefruit, Kardamom, so dass die Getränke ganz eigenwillige, fein abgestimmte Geschmacksnuancen bekommen. Köstlichst der Lavendel Ton bei namensgleichem Mule, bestehend aus Wodka durch Lavendel getropft, Ginger Beet, Teapot Bitter und Limette. Ungleich stärker, nichtsdestotrotz genauso fein der Saffron Martini mit Wodka durch Safran gedript, Vermouth, Haselnuss Liquor und zartem Haselnuss Rand am Glas. Eine entzückende kleine Bar, in die wir sicherlich öfter wiederkehren werden.
In der Presse
In der Presse
Mein letzter Restaurantbesuch
COOK UP culinary gallery
27. April 2018
Instagram
Folge mir auf Instagram

@tastehamburg