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Mahl anders

Salt & Silver

Gar keine Neuentdeckung ist das Salt & Silver, seit Juli 2017 eröffnet, und doch immer noch überaus beliebt und durchgehend ausgebucht. Zu Recht!

In cooler Location mit einem fantastischen Elbblick, Surfern und Tattoos, sitzt es sich, sowohl drinnen als auch hoffentlich bald draußen, ganz herrlich entspannt und locker.

Ein Hauch von Sehnsucht liegt unbestreitbar in der Luft, so gut lässt sich das Salt & Silver weit entfernt von der Kühle Hamburgs vorstellen und meine einzige Reise nach Südamerika, nämlich nach Brasilien, ist schon ewig her und rückt hier wieder näher.

In 10 Jahren kulinarisch um die Welt ist das Credo, angefangen mit einem bunten, außergewöhnlich köstlichen Südamerika. Wir reisen mit einem Mezcal Mule und Brokkoli Tacos nach Mexico, Schellfisch Ceviche nach Peru und Spargel nach Chile. Nur an die frittierten Heuschrecken habe ich mich noch nicht herangewagt, und die Karte ist seit meinem letzten Besuch schon längst weitergereist, so dass es mich dringend wieder dorthin zurückzieht. Und auch das Frühstück am Wochenende fehlt mir noch.

Immer voll, fröhliche Stimmung und hervorragendes Essen. Ich bin gespannt, welcher Kontinent von den beiden Jungs als nächstes erkocht wird.

http://www.saltandsilver.net/zentrale/

März 24, 2018
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Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich gerne essen, überall auf der Welt, aber vor allem in Hamburg. Nicht nur das Geschmackliche muss mich begeistern, auch die Atmosphäre sollte stimmen, da ich am liebsten alles noch fotografisch festhalte. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
drip BAR
Kein Lichtschein dringt von der „drip BAR“ nach außen, so dass wir tatsächlich erst einmal vorbeilaufen, bis wir den Klingelknopf finden. Welch' überraschende Freude schenkt die dunkle Gemütlichkeit, Bilder an grün-bläulicher Wand, geblümte Sessel und einen kreisender Ventilator über unseren Köpfen. Auch der Erläuterung des spannenden Konzepts lausche ich gerne, obwohl einer von uns gerügt wird, weil er voreilig in die märchenhafte Getränkekarte schauen möchte. 8 Stunden bis 3 Tage tropft die jeweilige Spirituose, ähnlich der Cold Brew Methode, durch verschiedene Infusions, z.B. Pfefferminz, Grapefruit, Kardamom, so dass die Getränke ganz eigenwillige, fein abgestimmte Geschmacksnuancen bekommen. Köstlichst der Lavendel Ton bei namensgleichem Mule, bestehend aus Wodka durch Lavendel getropft, Ginger Beet, Teapot Bitter und Limette. Ungleich stärker, nichtsdestotrotz genauso fein der Saffron Martini mit Wodka durch Safran gedript, Vermouth, Haselnuss Liquor und zartem Haselnuss Rand am Glas. Eine entzückende kleine Bar, in die wir sicherlich öfter wiederkehren werden.
In der Presse
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Mein letzter Restaurantbesuch
COOK UP culinary gallery
27. April 2018
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