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Klein und fein

Pavoni

Nun war ich tatsächlich schon dreimal im Pavoni und schaffe es erst jetzt, darüber zu schreiben. Im Moment gehört der kleine unkomplizierte Italiener zu einem meiner Lieblingsrestaurants in Hamburg. Ob am Hochtisch oder noch gemütlicher am Fenster, man fühlt sich sofort wie zu Hause oder noch besser, wie in Italien.

Das Restaurant wird von La Famiglia Pavoni geführt. Der eine Bruder kümmert sich um die Gäste, der andere kocht und steht mit der Mutter in der Küche und der Vater kellnert, obwohl er wirklich nur italienisch spricht, und man so im Laufe des abends all das bekannte Italienisch liebend gerne herauskramt, um noch etwas mehr von dem italienischen Charme zu erhaschen.

Vorweg hatten wir bisher immer die Antipasti Platte für zwei, wo allerlei Köstlichkeiten zu finden sind, wie Vitello Tonnato, Burana, Roastbeef, Gemüse etc. Gefolgt von einer der Hauptspeisen wie z.B. Lasagne, Spagetti mit Scampi und Artischocken oder Gnocchi mit Trüffel und Parmesan. Auch die hausgemachten Dolci waren köstlich. Nur der Hauptgang schwächelt von Zeit zu Zeit.

Dass das Ganze ein wenig länger dauert, macht in dem Falle gar nichts, da ich jede Sekunde oder auch Stunde im Pavoni genieße, und eben alles mit Liebe und sehr persönlich gemacht wird.

http://www.pavonihamburg.de

Mai 7, 2016
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Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich gerne essen, überall auf der Welt, aber vor allem in Hamburg. Nicht nur das Geschmackliche muss mich begeistern, auch die Atmosphäre sollte stimmen, da ich am liebsten alles noch fotografisch festhalte. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
drip BAR
Kein Lichtschein dringt von der „drip BAR“ nach außen, so dass wir tatsächlich erst einmal vorbeilaufen, bis wir den Klingelknopf finden. Welch' überraschende Freude schenkt die dunkle Gemütlichkeit, Bilder an grün-bläulicher Wand, geblümte Sessel und einen kreisender Ventilator über unseren Köpfen. Auch der Erläuterung des spannenden Konzepts lausche ich gerne, obwohl einer von uns gerügt wird, weil er voreilig in die märchenhafte Getränkekarte schauen möchte. 8 Stunden bis 3 Tage tropft die jeweilige Spirituose, ähnlich der Cold Brew Methode, durch verschiedene Infusions, z.B. Pfefferminz, Grapefruit, Kardamom, so dass die Getränke ganz eigenwillige, fein abgestimmte Geschmacksnuancen bekommen. Köstlichst der Lavendel Ton bei namensgleichem Mule, bestehend aus Wodka durch Lavendel getropft, Ginger Beet, Teapot Bitter und Limette. Ungleich stärker, nichtsdestotrotz genauso fein der Saffron Martini mit Wodka durch Safran gedript, Vermouth, Haselnuss Liquor und zartem Haselnuss Rand am Glas. Eine entzückende kleine Bar, in die wir sicherlich öfter wiederkehren werden.
In der Presse
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Mein letzter Restaurantbesuch
COOK UP culinary gallery
27. April 2018
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