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Gaumenreise

Hotel Almhof Schneider

Richtig erholsam sind Skiferien häufig nicht, zu warm oder zu kalt angezogen, Schleppen von Skiern, Helmen und denen der Kinder. Dieses Mal allerdings hat das wunderschöne Hotel Almhof Schneider in Lech am Arlberg dazu beigetragen, dass wir es so sehr genossen haben und am liebsten länger geblieben wären.

Persönlich geführt von Familie Schneider, balanciert das Hotel traditionsreiche Gemütlichkeit mit moderner Kunst, Architektur und naturnahen Materialien. Kinderfreundlichkeit merkt man ehrlich an allen Seiten, nicht nur im schönen Kinderclub.

Das Frühstückbuffet ist ein Traum, vor allem der zu bestellende Avocado Toast mit pochiertem Ei oder die frisch aufgeschnittene Mango mit Limette und auch auf jegliche andere Wünsche des Gastes wird eingegangen. Ebenso schön ist es mittags auf der Sonnenterrasse bei strahlendem Sonnenschein und einem deftigen Käsefondue oder à la Carte mit Salattheke und köstlichen Hafer- oder Schokoladenkeksen.

Nach einem anrührenden Anfeuern unserer Kinder während des Skirennens zeigt sich der SPA des Hotels weiterhin kinderfreundlich, so dass die ganze Familie in jegliche Bereiche darf. Über dem großen Pool hängen Ringe zur Unterstützung der körperlichen Leichtigkeit, nebenan ein Becken zum Aufwärmen mit verschneitem Oberlicht und mit Yoga und entspannenden Anwendungen lässt sich auch hier viel Zeit verbringen.

Am Abend kommen wir erneut in den Genuss eines abwechslungsreichen Salatbuffets, an dem mir insbesondere die Rote Beete mit Ziegenkäse und Pinienkerne oder gebratene Melone mit selbigen in Erinnerung geblieben ist. Anschließend gibt es ein 5-Gänge Menü und eines extra für Kinder. Mehr als begeistert sind unsere von dem Zuckerwatten Nachtisch und zu schön, dass wir mittlerweile alle gemeinsam essen können, während vor dem Fenster die Schneeraupen die Pisten beleuchten. Langsam löse ich mich von dem Druck meiner frühkindlichen Skiferien und freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr im Almhof Schneider.

https://www.almhof.at

Dezember 21, 2019
Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich und viel essen, überall auf der Welt, aber vor allem in meiner Heimatstadt Hamburg. Nicht nur die Küche ist mir wichtig, das große Ganze zählt mit Atmosphäre, Service und am liebsten außergewöhnlichen, berichtenswerten Erlebnissen. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
Restaurant Maa' Deyo
Mit Christián Orellanus von der Cantina Popular und Philipp Zitterbart, früher im hæbel als Koch, haben sich zwei Gastro-Erfahrene zusammen getan. Alles ist und wird im Maa' Deyo selbst gemacht, angefangen bei den Tischen, die aus der ehemaligen Bühne des Thalia Theaters in der Gaußstrasse bestehen über das Einlegen jeglicher Produkte und das eigenhändige Spülen. Afrikanisch, karibisch und mittelamerikanisch vereinen die kleinen Gerichte. Wir teilen uns vorweg Maisbrot und -fladen, süß saure Rote Bete mit Labneh, sauer eingelegtes Gemüse, Zuckerschoten-Tomatensalat und Saubohnen-Karottensalat mit frittiertem Sauerkraut. Als Hauptgang nehmen wir alle zwei Teller. Die Rotgarnelen vom Holzkohlegrill passen hervorragend zu Labneh, Kichererbsenmus, Bohnenpüree, Koriander und den süßlichen Tomaten. Ebenso begeistert die wohlige Rinderroulade mit getrockneten Pflaumen, Süßkartoffelpüree und Ras El Hanout Karotten und auch das Ceviche sieht sehr gut aus. So rundet das Tiramisu mit eingelegtem Cachaça Keks, Rosmarin, Limette und Mango-Kokos-Melasse den herrlichen Abend ab und beschenkt Hamburg mit einem ganz wunderbaren neuen Restaurant.
In der Presse
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Mein bester Restaurantbesuch
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