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Klein und fein

Heimatjuwel

Marcel Görke vom Seven Seas auf dem Süllberg hat nun sein eigenes kleines Restaurant namens Heimatjuwel eröffnet. Irgendwie fühlt man sich auch gleich zu Hause, so gemütlich und freundlich ist es.

Die Karte ist überschaubar, aber das zeigt nur die Frische der norddeutschen Küche und Zutaten und ganz leicht fällt die Entscheidung bei der köstlichen Auswahl trotzdem nicht.

Die Vorfreude anregend bekommen wir als Amuse-Gueule einen ganz besonders exquisiten angebratenen Spargel mit Nussbutter und Krabben und eine kleine Spargelsuppe, hausgemachtes Bauernbrot und Schinken.

Gefolgt von einer gebeizten Fjord Forelle und Carpaccio vom Kalb – beides ausgesprochen gut und leicht.

Als Hauptgang nehmen wir das Zweierlei von der Hühnerbrust und den Kabeljau, raffiniert mit Karotte und Bärlauch sowie Erbsenpüree und Soljankasud.

Der krönenden Abschluß ist jedoch das vielfältige Dessert auf einem Haferkeks dekoriert mit  Bio Schokolade, die schön kräftig und weich zugleich ist, Sauerrahm Eis und Sahne.

Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiederkommen.

http://heimatjuwel.de

Juni 2, 2016
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Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich gerne essen, überall auf der Welt, aber vor allem in Hamburg. Nicht nur das Geschmackliche muss mich begeistern, auch die Atmosphäre sollte stimmen, da ich am liebsten alles noch fotografisch festhalte. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
drip BAR
Kein Lichtschein dringt von der „drip BAR“ nach außen, so dass wir tatsächlich erst einmal vorbeilaufen, bis wir den Klingelknopf finden. Welch' überraschende Freude schenkt die dunkle Gemütlichkeit, Bilder an grün-bläulicher Wand, geblümte Sessel und einen kreisender Ventilator über unseren Köpfen. Auch der Erläuterung des spannenden Konzepts lausche ich gerne, obwohl einer von uns gerügt wird, weil er voreilig in die märchenhafte Getränkekarte schauen möchte. 8 Stunden bis 3 Tage tropft die jeweilige Spirituose, ähnlich der Cold Brew Methode, durch verschiedene Infusions, z.B. Pfefferminz, Grapefruit, Kardamom, so dass die Getränke ganz eigenwillige, fein abgestimmte Geschmacksnuancen bekommen. Köstlichst der Lavendel Ton bei namensgleichem Mule, bestehend aus Wodka durch Lavendel getropft, Ginger Beet, Teapot Bitter und Limette. Ungleich stärker, nichtsdestotrotz genauso fein der Saffron Martini mit Wodka durch Safran gedript, Vermouth, Haselnuss Liquor und zartem Haselnuss Rand am Glas. Eine entzückende kleine Bar, in die wir sicherlich öfter wiederkehren werden.
In der Presse
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Mein letzter Restaurantbesuch
COOK UP culinary gallery
27. April 2018
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