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Klein und fein, Morgenmensch

ÆNDRÈ

Gestern habe ich zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit im ÆNDRÈ gegessen, und das heisst einiges. So sehr zum Wohlfühlen lädt das neu eröffnete Café am Lehmweg ein. ÆNDRÈ= Verb, Verändern, to change.

Ohne Zucker, ohne Weizen, dafür mit natürlichen Produkten, Zeit und Liebe wird achtsam an der Theke schon morgens das Bircher Müsli mit vielen Nüssen, Apfelsaft und Datteln gesüßt, hausgemachtes Granola on top, das Avocado Brot mit Kräuterdressing, Ducca Gewürz und frischen Kräutern verfeinert, ebenso mittags eine Bowl zusammengestellt und auf alle Fragen eingegangen, inklusive Lob, dass die Variation ganz hervorragend zusammen passt.

Meine goldene Blumenkohl Suppe, golden dank Kurkuma wärmt und stärkt, das Hummus Sauerteig Brot mit Süßkartoffel, Karotten und Zucchini schmeckt mir trotz eindeutiger Gesundheit sehr gut. So gut, dass ich den ungebackenen Karotten Kuchen aus Karotten, Datteln und Nüssen mit einer Cashewcrème gleich probieren und aufessen muss. Leichte Süße und dennoch komplett zuckerfrei und nicht nur für die Energy Quadrate komme ich zweifach wieder. Diese eher rechteckigen Köstlichkeiten erfreuen mich lange mit zusammengepressten Nüssen, Kakao, Kaffeebohnen und bestimmt noch mehr Energie spendenden Zutaten.

Zu jeder Tageszeit ein wohltuender Genuss, zu dem es mich jetzt schon wieder zieht.

https://aendre.de

Mai 23, 2019
Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich und viel essen, überall auf der Welt, aber vor allem in meiner Heimatstadt Hamburg. Nicht nur die Küche ist mir wichtig, das große Ganze zählt mit Atmosphäre, Service und am liebsten außergewöhnlichen, berichtenswerten Erlebnissen. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
Restaurant Maa' Deyo
Mit Christián Orellanus von der Cantina Popular und Philipp Zitterbart, früher im hæbel als Koch, haben sich zwei Gastro-Erfahrene zusammen getan. Alles ist und wird im Maa' Deyo selbst gemacht, angefangen bei den Tischen, die aus der ehemaligen Bühne des Thalia Theaters in der Gaußstrasse bestehen über das Einlegen jeglicher Produkte und das eigenhändige Spülen. Afrikanisch, karibisch und mittelamerikanisch vereinen die kleinen Gerichte. Wir teilen uns vorweg Maisbrot und -fladen, süß saure Rote Bete mit Labneh, sauer eingelegtes Gemüse, Zuckerschoten-Tomatensalat und Saubohnen-Karottensalat mit frittiertem Sauerkraut. Als Hauptgang nehmen wir alle zwei Teller. Die Rotgarnelen vom Holzkohlegrill passen hervorragend zu Labneh, Kichererbsenmus, Bohnenpüree, Koriander und den süßlichen Tomaten. Ebenso begeistert die wohlige Rinderroulade mit getrockneten Pflaumen, Süßkartoffelpüree und Ras El Hanout Karotten und auch das Ceviche sieht sehr gut aus. So rundet das Tiramisu mit eingelegtem Cachaça Keks, Rosmarin, Limette und Mango-Kokos-Melasse den herrlichen Abend ab und beschenkt Hamburg mit einem ganz wunderbaren neuen Restaurant.
In der Presse
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Mein bester Restaurantbesuch
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