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Mahl anders

Entenwerder1

Obwohl es Entenwerder1 schon seit fast 2 Jahren gibt und ich schon längst einen Besuch planen wollte, haben wir es jetzt erst dorthin geschafft – was hätten wir hier für Traumtage erleben können. Nur sonntags jedoch fährt die grüne Barkasse der Maritime Circle Line ab Landungsbrücken, und das wollten wir auf keinen Fall missen. Circa 50 Minuten geht es gen Osten zu dem Goldenen Pavillon, zu gerne auch als Tourist. Vorbei an der Elbphilharmonie, Hafencity, Containerhafen und zwischendurch begleitet von köstlichem Schokoladenduft dank einer Schokoladenfabrik.

Trotz einigen vorher gesehenen Bilder, bin ich noch begeisterter von der entspannten und lockeren Atmosphäre auf dem schwimmenden Ponton in Rothenburgsort. Als ein direkt in der Elbe befindlicher Teil weht ein starker Wind, nackte Füße baumeln über den Wellen, die Sonne scheint zur Abwechslung, und es herrscht ein eindeutiges Feriengefühl.

Wie herrlich, dass auch unser Mittagessen zu unserer euphorischen Stimmung passt, mit guter roter Beete, Ziegenkäse und Hühnerbrust, Kartoffelbrei und Mangold. Zum Abschluss dann ein hervorragender Espresso von den Public Coffee Roasters, und wir brechen mit unserem Boot wieder auf, mit dem Vorsatz jedoch, ab nun häufiger die Norderelbe zu dem schwimmenden Café zu befahren.

 

Juli 30, 2017
Über mich
Hi, ich bin Franzi, und gehe leidenschaftlich und viel essen, überall auf der Welt, aber vor allem in meiner Heimatstadt Hamburg. Nicht nur die Küche ist mir wichtig, das große Ganze zählt mit Atmosphäre, Service und am liebsten außergewöhnlichen, berichtenswerten Erlebnissen. Hier findet Ihr meine liebsten Restaurants.
À la Karte
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Trendspotter
Simbiosa
In das ehemalige Brachmanns Galeron in St. Pauli, nun mit neuer Fassade, ist seit Anfang des Jahres das Simbiosa eingezogen, vegane und israelische Küche anbietend. Gemütlich, lebendig fühlen auch wir uns wohl und sehr verständnisvoll darf ich drei verschiedene Rotweine probieren, bis ich den Richtigen finde und unsere sechs Mezze folgen. Das Weißbrot dippt sich ganz wunderbar in Babaganoush von gegrillten Auberginen, in drei Stunden gekochten Tomaten namens Matboucha, in Sesampaste mit viel Zitrone, Lab'neh- israelisch gewürzter Frischkäse, in Linsenpastete mit süßer Kirschtomatenmarmelade und alles vermischt mit dem Tomaten-Quinoa-Salat. Pikant, würzig und süß harmonieren schön miteinander. Beide Hauptgänge teilen wir uns ebenfalls. Geschmorte Paprika in Tomatensoße mit in Kurkuma eingelegten Lima-Bohnen und Tahini sowie frittierte Aubergine auf Hummus mit Kurkuma-Bohnen, isrealischem Salat und pikanten Zhoug, kräftig im Geschmack, so dass diese vegane Küche nichts missen lässt.
In der Presse
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Mein bester Restaurantbesuch
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